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<title>Der Dibbuk</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Der Dibbuk</span></h1>
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<p><b>Der Dibbuk</b> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Russische_Sprache" title="Russische Sprache">russisch</a></span> <span lang="ru-Cyrl" class="Cyrl" style="font-style:normal">Меж двух миров [Дибук]</span>, <a href="Transliteration" title="Transliteration">transliteriert</a> <i><span lang="ru-Latn" style="font-style:italic">Mesch dwuch mirow [Dibuk]</span></i>; <a href="Jiddisch" title="Jiddisch">jiddisch</a>: דֶער דִבּוּק - צִווִישֶן צְווַיי ווֶעלְטֶן, <i>Zwischen zwaj Welten – der Dibuk</i>) ist ein Theaterstück des jüdischen Schriftstellers <a href="Salomon_An-ski" title="Salomon An-ski">Salomon An-ski</a>. Es wurde zwischen 1913 und 1916 zunächst auf Russisch verfasst und vom Autor ins <a href="Jiddisch" title="Jiddisch">Jiddische</a> übersetzt. In dieser Version erfolgte 1920 die Uraufführung durch die <a href="Wilnaer_Truppe" title="Wilnaer Truppe">Wilnaer Truppe</a> in <a href="Warschau" title="Warschau">Warschau</a>. Eine <a href="Hebr%C3%A4ische_Sprache" title="Hebräische Sprache">hebräische</a> Version von <a href="Chaim_Nachman_Bialik" title="Chaim Nachman Bialik">Chaim Nachman Bialik</a> wurde im <a href="Habimah" title="Habimah">Habima-Theater</a> in <a href="Moskau" title="Moskau">Moskau</a> 1922 uraufgeführt.
</p><p>Das Stück schildert die <a href="Besessenheit" title="Besessenheit">Besessenheit</a> einer Frau durch den bösen Geist ihres toten Geliebten, der in der jüdischen Folklore als <a href="Dibbuk" title="Dibbuk">Dibbuk</a> bekannt ist. Es ist das bekannteste Bühnenwerk von An-ski und gilt als Klassiker der jiddischen Literatur.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Handlung">Handlung</h2></div>
<p>Die Handlung spielt in einem <a href="Stetl" class="mw-redirect" title="Stetl">Stetl</a> namens Brinitz in der Nähe von <a href="Miropol" class="mw-redirect" title="Miropol">Miropol</a> in <a href="Wolhynien" title="Wolhynien">Wolhynien</a>, im damaligen <a href="Ansiedlungsrayon" title="Ansiedlungsrayon">Ansiedlungsrayon</a>, gegen Ende des 19. Jahrhunderts.
</p><p>In „vollkommener Dunkelheit“ ertönt von weither ein Singsang, der mit den Worten endet: „Das Sinken geschieht um des Steigens willen...“ (Jiddisch: <i>Dos Fallen trogt dem Ojfkommen in sich...</i>) Nun öffnet sich langsam der Vorhang, und der Blick fällt auf den Innenraum einer alten <a href="Synagoge" title="Synagoge">Holzsynagoge</a> mit schwarzen Wänden. Hier erzählen sich drei namenlose Müßiggänger („Batlanim“), begleitet von einem ebenfalls namenlosen Abgesandten („Meschullach“), Geschichten über berühmte <a href="Chassidismus" title="Chassidismus">chassidische</a> <a href="Admor" title="Admor">Zaddikim</a> und ihre Beherrschung <a href="Kabbala" title="Kabbala">kabbalistischer</a> Praktiken. Nachdem sich Chanan, ein verträumter, abgemagerter <a href="Jeschiwa" title="Jeschiwa">Jeschiwa</a>-Student, zu ihnen gesellt, kommt das Gespräch auf Lea, die Tochter des reichen Händlers Sender. Chanan ist in Lea verliebt, wird jedoch von ihrem Vater wegen seiner Armut zurückgewiesen. Als Sender selbst auftritt und ankündigt, dass er seine Tochter nach langem Zögern dem Bewerber Menasche versprochen hat, stürzt Chanan tot zu Boden. Seinen Händen entfällt das <a href="Sepher_Raziel_HaMalach" title="Sepher Raziel HaMalach">Buch des Raziel</a>.
</p><p>Einige Monate später soll Lea Menasche heiraten. Wie ortsüblich tanzt Lea vor der eigentlichen Zeremonie mit den eingetroffenen Bettlern. Sie erzählt ihrer alten Amme Frieda, der tote Chanan sei ihr im Traum erschienen. Es folgt ein Besuch des heiligen Grabes im Zentrum von Brinitz. Hier ruhen eine Braut und ein Bräutigam, die während der <a href="Pogrom" title="Pogrom">Pogrome</a> 1648, angeführt von <a href="Bohdan_Chmelnyzkyj" title="Bohdan Chmelnyzkyj">Bohdan Chmelnyzkyj</a>, unter der <a href="Chuppa" title="Chuppa">Chuppa</a> ermordet wurden. Am Grab lädt Lea die Seelen ihrer verstorbenen Vorfahren zum Fest ein. Als der Bräutigam während der Zeremonie den Schleier der Braut hochheben will, stößt sie ihn zurück – aus ihr schreit eine Männerstimme. Der Abgesandte erklärt, sie sei von einem <a href="Dibbuk" title="Dibbuk">Dibbuk</a> besessen.
</p><p>Der <a href="Admor" title="Admor">Zaddik</a> Esriel von Miropol übernimmt die Aufgabe, bei sich zu Hause die Tochter des reichen Sender von ihrem Geist zu befreien. Doch der Dibbuk weigert sich, der Aufforderung Folge zu leisten. Esriel erkennt ihn, bezeichnet ihn als Chanan und ruft ein <a href="Beth_Din" title="Beth Din">rabbinisches Gericht</a> auf, ihn mit einem <a href="Cherem" class="mw-redirect" title="Cherem">Bann</a> zu belegen. Der <a href="Av_Beth_Din" title="Av Beth Din">Gerichtsvorsitzende</a> Rabbi Samson tritt auf und erklärt, dass ihm im Traum der Geist Nissans, des Vaters von Chanan, erschienen sei und Sender vor dem Gericht anklagt, weil er verantwortlich für den Tod seines Sohnes sei. Der Prozess wird auf den nächsten Tag verschoben.
</p><p>Vor Gericht erscheint die Seele Nissans und teilt sich den Anwesenden durch Rabbi Samson mit: Nissan und Sender seien gute Freunde gewesen und hätten gelobt, dass wenn der eine Vater eines Sohnes und der andere Vater einer Tochter würde, diese einander heiraten sollten. Nissan verstarb ein Jahr nach der Geburt seines Sohnes Chanan, doch dieser gelangte nach Brinitz und verliebte sich in Lea. Nissan beschuldigt Sender, durch seine Zurückweisung Chanan in Verzweiflung getrieben zu haben, worauf sich dieser der „<a href="Sitra_Achra" class="mw-redirect" title="Sitra Achra">anderen Seite</a>“ zugewandt habe. Das Gericht spricht Sender vom Vorwurf des Gelübdebruchs frei, da niemand über ein ungeborenes Geschöpf verfügen kann, trägt ihm jedoch auf, die Hälfte seines Besitzes den Armen zu überlassen und täglich das <a href="Kaddisch" title="Kaddisch">Kaddisch</a> für Nissan und Chanan zu beten.
</p><p>Während der heilige Esriel einen dramatischen <a href="Exorzismus" title="Exorzismus">Exorzismus</a> unter Zuhilfenahme eines <a href="Schofar" title="Schofar">Widderhorns</a> und schwarzer Kerzen ausführt, verlässt der Dibbuk schließlich Leas Körper, und sie liegt entkräftet am Boden. Die Hochzeit mit Menasche wird vorbereitet. Lea spricht mit dem Geist Chanans und gesteht ihm, sie habe ihn seit dem ersten Anblick geliebt. Ihre Seele verlässt ihren Körper, und Lea und Chanan sind im Tode vereint.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Aufführungsgeschichte"><span id="Auff.C3.BChrungsgeschichte"></span>Aufführungsgeschichte</h2></div>
<p>Zwischen 1912 und 1914 leitete Salomon Anski eine <a href="Ethnographie" title="Ethnographie">ethnografische</a> Expedition in entlegenen Dörfern der westlichen <a href="Ukraine" title="Ukraine">Ukraine</a> im jüdischen Ansiedlungsrayon, finanziert durch Wladimir Günzburg, den Sohn von <a href="Horace_G%C3%BCnzburg" class="mw-redirect" title="Horace Günzburg">Horace Günzburg</a>. Nach der Niederschrift des <i>Dibbuk</i> auf Russisch zeigte er das Stück <a href="Konstantin_Sergejewitsch_Stanislawski" title="Konstantin Sergejewitsch Stanislawski">Konstantin Stanislawski</a>. Der Direktor des <a href="Tschechow-Kunsttheater_Moskau" title="Tschechow-Kunsttheater Moskau">Moskauer Künstlertheaters</a> schlug dem Autor vor, die russische Version auf Jiddisch zu übersetzen, um eine authentischere Wirkung zu erzielen. Anski verfertigte die Übersetzung, starb aber einen Monat vor der geplanten Uraufführung. Zu Ehren des verstorbenen Autors erarbeitete die <a href="Wilnaer_Truppe" title="Wilnaer Truppe">Wilnaer Truppe</a> in der <a href="Schloschim" class="mw-redirect" title="Schloschim">30-tägigen Trauerzeit</a> nach seinem Tod das Stück. Die Premiere am 9. Dezember 1920 im Elyseum-Theater in <a href="Warschau" title="Warschau">Warschau</a> und die folgenden Aufführungen wurden zum größten Erfolg der Truppe aus <a href="Vilnius" title="Vilnius">Wilna</a>. Einen weiteren Erfolg erlebte die jiddische Version ab 1921 im <a href="Yiddish_Art_Theatre" title="Yiddish Art Theatre">Yiddish Art Theatre</a> in <a href="New_York_City" title="New York City">New York</a> unter der Regie von <a href="Maurice_Schwartz" title="Maurice Schwartz">Maurice Schwartz</a>. Die hebräische Übersetzung von <a href="Chaim_Nachman_Bialik" title="Chaim Nachman Bialik">Chaim Nachman Bialik</a>, mit <a href="Hanna_Rovina" title="Hanna Rovina">Hanna Rovina</a> in der Hauptrolle der Lea und <a href="Jewgeni_Bagrationowitsch_Wachtangow" title="Jewgeni Bagrationowitsch Wachtangow">Jewgeni Wachtangow</a> als Regisseur, hatte am 9. Dezember 1922 im Habima-Theater in Moskau Premiere. Sie wurde in der <a href="Sowjetunion" title="Sowjetunion">Sowjetunion</a> bis zum Januar 1926 300-mal aufgeführt, worauf die Truppe zu einer internationalen Tournee aufbrach und schließlich nach <a href="Tel_Aviv" class="mw-redirect" title="Tel Aviv">Tel Aviv</a> übersiedelte.
</p><p>Das Stück wurde in zahlreiche weitere Sprachen übersetzt und mehrfach adaptiert. 1925 fand die deutsche Uraufführung in der <a href="Wien" title="Wien">Wiener</a> Rolandbühne statt, mit <a href="Friedrich_Feher" class="mw-redirect" title="Friedrich Feher">Friedrich Feher</a> als Darsteller des Esriel und seiner Gattin <a href="Magda_Sonja" title="Magda Sonja">Magda Sonja</a> als Lea. Im Dezember 1925 wurde erstmals eine englische Version im <a href="Neighborhood_Playhouse" class="mw-redirect" title="Neighborhood Playhouse">Neighborhood Playhouse</a> in New York aufgeführt.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1928 war die Premiere der französischen Übersetzung unter der Regie von Gaston Baty im <a href="Th%C3%A9%C3%A2tre_des_Champs-%C3%89lys%C3%A9es" title="Théâtre des Champs-Élysées">Théâtre des Champs-Élysées</a> in Paris. In Deutschland war <a href="Klaus_Pohl_(Dramatiker)" title="Klaus Pohl (Dramatiker)">Klaus Pohl</a> 1979 im <a href="Deutsches_Schauspielhaus" title="Deutsches Schauspielhaus">Deutschen Schauspielhaus</a> in <a href="Hamburg" title="Hamburg">Hamburg</a> als Chanan zu sehen. Das Stück enthält ursprünglich über 30 Darsteller, dazu zahlreiche Statisten als Chassidim, Händler, <a href="Talmudschule" class="mw-redirect" title="Talmudschule">Talmudschüler</a>, Hochzeitsgäste, Bettler und Kinder. Die Besetzung kann jedoch je nach Inszenierung sehr variieren. Während in einer Aufführung am <a href="D%C3%BCsseldorfer_Schauspielhaus" title="Düsseldorfer Schauspielhaus">Düsseldorfer Schauspielhaus</a> 1996 unter der Regie von Janusz Wisniewski die Figur der Lea auf drei Personen aufgeteilt wurde,<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> teilten sich <a href="Miriam_Goldschmidt" title="Miriam Goldschmidt">Miriam Goldschmidt</a> und <a href="Urs_Bihler" title="Urs Bihler">Urs Bihler</a> an der <a href="Schaub%C3%BChne_am_Lehniner_Platz" title="Schaubühne am Lehniner Platz">Berliner Schaubühne</a> sämtliche Rollen.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In <a href="Polen" title="Polen">Polen</a> erschien 1937 der Film <i><a href="Der_Dybbuk" title="Der Dybbuk">Der Dybbuk</a></i> des Regisseurs <a href="Micha%C5%82_Waszy%C5%84ski" title="Michał Waszyński">Michał Waszyński</a>. 2003 inszenierte der Regisseur <a href="Krzysztof_Warlikowski" title="Krzysztof Warlikowski">Krzysztof Warlikowski</a> aus Motiven des Stücks von Anski und einer Kurzgeschichte von <a href="Hanna_Krall" title="Hanna Krall">Hanna Krall</a> eine Aufführung in <a href="Breslau" title="Breslau">Breslau</a> und im Teatr Rozmaitości Warszawa (TR Warszawa) in Warschau.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:The_Dybbuk?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Der Dibbuk</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20181116173737/http://www.zeit.de/1981/50/dibbuk-an-der-schaubuehne"><i>„Dibbuk“ an der Schaubühne</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 16. November 2018 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>). In: <i><a href="Die_Zeit" title="Die Zeit">Die Zeit</a></i>, 4. Dezember 1981</li>
<li>Brigitte Dalinger: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20221004004306/http://hbjk.sbg.ac.at/kapitel/auffuehrungspraxis/"><i>Aufführungspraxis</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 4. Oktober 2022 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>). In: <i>Handbuch Jüdische Kulturgeschichte</i></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/stream/nybc205847#page/n10/mode/1up">Text</a> (jiddisch)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/3637303">Deutsche Übersetzung</a> <a href="Arno_Nadel" title="Arno Nadel">Arno Nadel</a>, Berlin 1921</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Brigitte Dalinger: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20221004004306/http://hbjk.sbg.ac.at/kapitel/auffuehrungspraxis/"><i>Aufführungspraxis</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 4. Oktober 2022 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>). In: <i>Handbuch Jüdische Kulturgeschichte</i></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160314082446/http://www.sn-herne.de/index.php?cmd=article&aid=4060">Sonntagsnachrichten: Düsseldorf_ Der Dibbuk</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 14. März 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20181116173737/http://www.zeit.de/1981/50/dibbuk-an-der-schaubuehne"><i>„Dibbuk“ an der Schaubühne</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 16. November 2018 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>). In: <i><a href="Die_Zeit" title="Die Zeit">Die Zeit</a></i>, 4. Dezember 1981</span>
</li>
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Normdaten (Werk): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4517683-8">4517683-8</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/187271261/">187271261</a></span> </div>
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